Programm

Die dreitägige Veranstaltungsreihe besteht aus zwei zielgruppenspezifischen Workshops, einer Podiumsveranstaltung und vier Meditationsangeboten. Im Zentrum steht dabei die Begegnung des international renommierten Managementprofessors Claus Otto Scharmer (Massachusetts Institute of Technology, Cambridge/Mass., USA) mit dem Thüringer Modellprojekt Achtsame Hochschulen in der digitalen Gesellschaft. In der Podiumsveranstaltung wird das Modellprojekt erstmals öffentlich vorgestellt und vor dem Hintergrund von Scharmers “Theorie U” diskutiert. Die beiden Workshops führen durch Anwendung der von Scharmer entwickelten Kommunikationsmethoden vor Augen, wie sich seine Change-Management-Theorie auf den Bereich der Hochschulen anwenden lässt. Die Meditationsangebote dienen der morgendlichen Einstimmung sowie der abendlichen Vertiefung der geistigen Verarbeitungsprozesse der Teilnehmenden. Alle Veranstaltungsangebote finden in deutscher Sprache statt. Der Eintritt ist frei. Bitte klicken Sie hier, um sich zu den einzelnen Veranstaltungen verbindlich anzumelden.
Veranstaltungsort: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Rosensäle, Fürstengraben 27, 07743 Jena

Donnerstag, 2. Mai 2019

18.00 bis 19.00 Uhr

Abendmeditation

mit Karin Krudup

Freitag, 3. Mai 2019

08.15 bis 08.45 Uhr

Morgenmeditation

mit Karin Krudup

09.00 bis 12.00 Uhr

Hochschulentwicklung im Zeitalter disruptiver Transformationen

Workshop-Leitung: Prof. Dr. Otto Scharmer
Bildungssysteme sind im 21. Jahrhundert weltweit mit sozialen, politischen, ökologischen und technischen Herausforderungen konfrontiert, die einen grundlegenden Wandlungsbedarf nahe legen. In einem interaktiven Kommunikationsprozess mit Hochschulführungskräften führt der Workshop anhand von praktischen Beispielen vor Augen, wie sich die von Otto Scharmer für das Change Management von Organisationen entwickelte “Theorie U” für die Hochschulentwicklung nutzen lässt.

13.00 bis 16.00 Uhr

Podiumsveranstaltung Achtsam.Digital – Die Hochschule des 21. Jahrhunderts

Moderation: Elke Klinger
Angesichts der disruptiven Transformationen, die weltweit unsere Wirklichkeit prägen, diskutieren Hochschulführungskräfte, Hochschullehrende und Studierende mit Otto Scharmer über die Zukunft der Hochschulen. Dabei geht es um ein neues kulturelles Betriebssystem, mit dessen Hilfe sich die Digitalisierung des akademischen Alltags auf achtsame Weise gesundheitsförderlich umsetzen lässt. An dem Gespräch nehmen auch die Thüringer Staatssekretärin Valentina Kerst und der AOK-PLUS-Vorstandsvorsitzende Rainer Striebel teil.
13.00 Uhr Begrüßung

Vizepräsidentin Prof. Dr. Iris Winkler (FSU Jena)

13.05 Uhr Einführung

PD Dr. Reyk Albrecht und Prof. Dr. Mike Sandbothe

13.15 Uhr Video-Preview
Christa Spannbauer
13.25 Uhr Evaluationsergebnisse
Prof. Dr. Heiko Haase und Prof. Dr. Andreas Voß
13.45 Uhr Musikalisches Intermezzo

Kay Kalytta und Stefan Nagler

13.55 Uhr Keynote
Prof. Dr. Otto Scharmer
14.15 Uhr Podiumsdiskussion

Staatssekretärin Valentina Kerst, Johanna Menge (B.A.), Rektor Prof. Dr. Peter Scharff (TU Ilmenau), Prof. Dr. Otto Scharmer, Prof. Dr.-Ing. Burkhard Schmager, Vizepräsidentin Prof. Dr. Nathalie Singer (Uni Weimar) und Vorstandsvorsitzender der AOK PLUS Rainer Striebel

15.30 Uhr Resümee
Rektor Prof. Dr. Steffen Teichert (EAH Jena)
15.40 Uhr Musikalischer Ausklang

Kay Kalytta und Stefan Nagler

15.50 Uhr Verabschiedung
PD Dr. Reyk Albrecht und Prof. Dr. Mike Sandbothe
16.00 Uhr Ende

18.00 bis 19.00 Uhr

Abendmeditation

mit Karin Krudup

Samstag, 4. Mai 2019

08.15 bis 9.00 Uhr

Morgenmeditation

mit Karin Krudup

09.30 bis 17.30 Uhr

Workshop Überregionale Kooperationsplattform Achtsame Hochschulen

Leitung: Christine Wank
In dem eintägigen Workshop treffen sich Hochschulmitglieder aus unterschiedlichen Bundesländern, um voneinander zu lernen und ihre Ideen und Energien zu bündeln. Das gemeinsame Ziel besteht darin, ko-kreativ Projekt- und Gestaltungsideen für achtsame Hochschulen der Zukunft und entsprechende Finanzierungsmodelle zu entwickeln. Dabei kommen auch Techniken des von Claus Otto Scharmer entwickelten Ansatzes der “Theorie U” zur Anwendung.
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